Erster Preis für das GaW für die Spielzeit 2010/11

Schon drei Jahre sind vergangen, seit unsere Schule eine Partnerschaft mit dem Theater Bielefeld eingegangen ist und auch dieses Jahr gab es am Ende der Spielzeit wieder eine Preisverleihung.

Diesmal gab es nicht, wie sonst immer, einen ersten und einen zweiten Platz, sondern gleich zwei erste Plätze (und einen Sonderpreis).

Unsere Schule, das Gymnasium am Waldhof, wurde diesmal mit einem ersten Preis ausgezeichnet! Bisher hatten wir es immerhin auf Platz zwei und drei geschafft. Die anderen Schulen, die auch eine Auszeichnung erhalten haben, sind die Gesamtschule Stieghorst (mit dem anderen ersten Preis) und das Maria-Stemme-Berufskolleg, ausgezeichnet mit dem Sonderpreis.

Eine Partnerschule muss eine Besucherquote von 20 % (bezogen auf die Zahl der Schüler) erfüllen, um Anspruch auf die günstigen Preise (7,50 Euro auf allen Plätzen!) zu haben – so der Vertrag. Im letzten Jahr waren 86 % unserer Schülerschaft im Theater! Das bedeutet, dass fast alle Schüler unse-rer Schule einmal im Theater gewesen waren.

Die Preisverleihung fand am 15.11.2011 auf der Bühne des großen Hauses statt – unmittelbar vor Beginn der Aufführung des Stückes „Was ihr wollt“ von Shakespeare. Moderiert wurde die Preisverleihung von Dieter Powitz, dem Stellvertreter des Intendanten. Frau Pfitzner, Vorsitzende des Vereins der Theater-und Konzertfreunde – die auch Stifter der verliehenen Geldpreise waren – überrreichte die Urkunden. Sie gratulierte den Vertretern der Schulen (Schullei-tern, Kontaktlehrern und Scouts) und da nkte für das besondere Engagement. 

Während der Preisverleihung wurden auch zwei Theaterscouts für ihr außerordentliches Engagement geehrt: Maximilian Hülshoff vom Ratsgymnasium und Pragya Karki von unserer Schule. Die Preisverleihung endete mit dem Applaus des Publikums, welches die ganze Zeit über die Veran-staltung mit Aufmerksamkeit verfolgt hatte.

Es war eine große Ehre für unsere Schule, dass ihr diese Anerkennung zuteil wurde. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese Partnerschaft ermöglichen und unterstützen, ganz besonders bei den Theater- und Musikpädagogen des Theaters. Wir hoffen, in den folgenden Jahren die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Theater fortsetzen zu können. 

Von Pragya L. Karki (Q1)