„Was hast du denn da auf der Stirn?“− So wurden viele Schülerinnen und Schüler am Mittwoch gefragt.
Nach den freien Tagen rund um Karneval begingen die katholischen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Waldhof und des Ratsgymnasiums am Aschermittwoch in der ersten Stunde einen Gottesdienst in der Jodokuskirche und empfingen das Aschenkreuz. Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9 hatten die Feier mit Pfarrer Lars Hofnagel vorbereitet und die Gedanken von Aschermittwoch als Beginn der Fastenzeit mit vielen aktuellen Bezügen verknüpft. Im Altarraum waren Taschen und Koffer ausgelegt − als Impuls für die Situation der Flüchtlinge, die ja nur das Allernotwendigste mit auf die Flucht nehmen können. Aber auch eigene Ideen und Vorstellungen für die kommenden 40 Tage wurden präsentiert:
Hilfe anzubieten, kein Fast Food zu essen, das Fahrrad zu nehmen, sich den Gebrauch von Facebook und WhatsApp bewusst zu machen – warum nicht reduzieren?, aufzupassen, wann gelästert wird, jemanden einzuladen, den man noch nie eingeladen hat, sich Zeit für Ruhe und Stille zu nehmen .
(WiA)























